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Dirk Bretschneider trägt vom Stein ab, was daran hindert, die in ihm angelegte Skulptur zu sehen und lässt sich dabei von der Struktur des Materials inspirieren.
Seine Vorstellung von Skulptur kommt aus dem Handwerk. Er hat daraus eine ihm eigene Formensprache entwickelt, die geprägt ist von der Visualisierung sinnlichen Erlebens.
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Seine Skulpturen verkörpern menschliche Schönheit und Sinnlichkeit, Stärke, Kraft und Spannung. Und doch ist er kein Modelleur glatter, oberflächlicher Schönheit.
Der Stein, der Dirk Bretschneiders Heimat prägt, ist der rote Porphyr der Rochlitzer Brüche. Dieser Tuffstein ist bis heute neben Sandstein und Marmor sein bevorzugtes Material.
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